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SUMMARY:Toni Krahl und die Kinx vom Prenzlauer Berg
DESCRIPTION:Genauso war´s „Das Leben ist ein Dauerlauf / mal geht´s be
 rgrunter\, mal bergauf / Entscheidend ist die letzte Runde!“ – ein kna
 ckiger Song\, der Mut macht\, wenn man meint\, dass die Kräfte nachlasse
 n und man das Tempo nicht mehr halten kann. Nie vor der Zeit aufgeben\, is
 t die Botschaft\, da ist immer eine Chance\, und wer zuletzt lacht\, sieht
  am besten aus. Toni Krahl hatte diese Nummer eigentlich für die letzte 
 Runde seiner Band City geschrieben. Mit ihr hat er ein halbes Jahrhundert 
 die Spitze dessen mitbestimmt\, was heute „Ostrock“ heißt und eine ei
 gene Stilrichtung der populären Musik beschreibt. City haben auch den un
 bestritten wichtigsten Einzeltrack dieser Gattung geschaffen\, dem Toni se
 ine unverwechselbare Stimme gab: „Am Fester“ zeigte schon in den 1970e
 r Jahren in Ost- und Westdeutschland\, welch unerhörte Dichte Rock in Deu
 tsch erreichen kann. City war die erste und einzige Ostband vor dem Mauerf
 all\, die im „Rockpalast“ auftrat und Gold in der BRD sowie in Grieche
 nland einheimste. Nach dem emotionalen Abschied von CITY im Jahr 2022 kehr
 t Toni Krahl\, die unverwechselbare Stimme und das Gesicht der legendären
  Rockband\, am Samstag\, den 16. Januar 2027 mit seiner neuen Band\, den „
 KINX vom Prenzlauer Berg“ in die Kulturkirche Neuruppin zurück.\n\nToni
  Krahls Biographie wurde geprägt von den besonderen Umständen in dem kle
 inen Land mit den großen Träumen in den starren Mauern\, wo er aufwuchs.
  Gerade volljährig geworden\, lernte der spätere Träger des Bundesverdi
 enstordens den Knast der Stasi kennen\, nachdem er 1968 gegen die Zerschla
 gung des Prager Frühlings durch Truppen der Ostblockstaaten protestiert h
 atte. Im Normalfall engte so etwas in die Lebensperspektiven in der DDR fu
 ̈r immer entscheidend ein – eine Ausreise in den Westen wäre der einf
 achere Weg gewesen und sie wurde ihm auch nahegelegt. Doch Krahl war schon
  damals nicht nur mit kreativer Intelligenz und emphatischen Gerechtigkeit
 ssinn\, sondern auch mit einem ordentlichen Dickschädel ausgestattet. Er 
 schaffte erst die harten Bewährungsauflagen\, dann sein Abi an der Abends
 chule und schließlich das Studium\, das ihm eine Musikerlaubahn ermöglic
 hte. Schon Mitte der 1970er stand er am Mikro einer Rockband\, die nur wen
 ig später und nicht nur dank des erwähnten gesamtdeutschen Hits einer de
 r angesagtesten in Ostdeutschland war. In den 1980er Jahren wurde sie zu R
 echt für das nachgerade visionäre Album „Casablanca“ gefeiert\, zu 
 Ausgang des Jahrzehnts stand Krahl mit ganz vorn bei denen\, die sich gege
 n die Stagnation einer agonierenden Gesellschaft zur Wehr setzten. Als sic
 h kurz nach der Wiedervereinigung etliche Musiker wegen vermeintlichem Des
 interesse am Sound ostdeutscher Rockbands umorientierten\, blieb City der 
 Fels in der Brandung – die persönliche Authentizität eines Toni Krahl 
 spielte dabei eine zentrale Rolle. In den 1990ern und Nullern gab es noch 
 einmal Gold und Platin. Und am Ende von City – 2022\; nach 50 Jahren –
  schaute Toni Krahl mit seinen Kollegen auf über 15 Millionen verkaufte 
 Tonträger und etwa 3000 Konzerte zurück. Ihr letztes Album „Die letz
 te Runde“ erreichte 2022 Platz 2 der offiziellen Charts. Nach der letzte
 n Runde mit City folgt nun ein neue. Und das nicht nur\, weil der Song die
 ses Namens zu spät für das Abschiedsalbum gekommen war. Nun wird er zur
  Fanfare zu einem neuen Aubruch. Für Toni Krahl hat es ohnehin keinen St
 illstand gegeben. Die ihn kennen\, wissen\, dass der Mann das gar nicht du
 rchhalten würde – zu viel Kraft\, zu viele Ideen. Nach einem Zwischens
 piel als Gastsänger von Silly nun also der Neustart mit den „Kinx vom 
 Prenzlauer Berg“\; die Fans kennen natürlich die Herkunft des Namens a
 us einem der größten City-Hits der 1970er. Unter dieser Flagge hat Toni
  Krahl eine charismatische und schlagkräftige Truppe gestandener Musiker
  aus der Szene um sich geschart\, mit denen er auf große Deutschlandtourn
 ee geht: Als da sind Produzent André Kuntze an den Keyboards\, Gitarrist
  Reinhard „Reini“ Petereit (Rockhaus)\, Tobias Unterberg (u.a. Inchtab
 okatables) am Cello sowie Schlagzeuger Carsten Klick\, der schon bei fast 
 allen mal getrommelt hat. Natürlich fordert sein neues Album „Genauso 
 war’s“ unwillkürlich zu Vergleichen heraus: Wie viel City steckt in 
 ihm – wie viel Krahl hat in City gesteckt? Dass die Übergänge angenehm
  fließend ausgefallen sind\, ist bereits dem Wording geschuldet. Die Text
 e stammen nahezu alle vom City-Stammpoeten Alfred Roesler-Kleint: „Ich h
 abe mit Alfred einen Dichter an meiner Seite\, der mit meinen Gedanken und
  Worten umgehen kann wie kein zweiter…“\, erzählt Toni Krahl\, „…
 er trifft immer wieder meine Intentionen und Haltungen\, meine Gefühle u
 nd meine Seele.“ Und so geht es auch hier emotional ans Eingemachte. Kra
 hl erzählt eigentlich immer von sich selbst. Auch\, wenn das nicht immer
  sofort offenliegt und die Hörenden gern um die Ecke denken dürfen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Genauso war´s „Das Leben ist ein Dauerlauf
  / mal geht´s bergrunter\, mal bergauf / Entscheidend ist die letzte Rund
 e!“ – ein knackiger Song\, der Mut macht\, wenn man meint\, dass die K
 räfte nachlassen und man das Tempo nicht mehr halten kann. Nie vor der Z
 eit aufgeben\, ist die Botschaft\, da ist immer eine Chance\, und wer zule
 tzt lacht\, sieht am besten aus. Toni Krahl hatte diese Nummer eigentlich 
 für die letzte Runde seiner Band City geschrieben. Mit ihr hat er ein ha
 lbes Jahrhundert die Spitze dessen mitbestimmt\, was heute „Ostrock“ h
 eißt und eine eigene Stilrichtung der populären Musik beschreibt. City 
 haben auch den unbestritten wichtigsten Einzeltrack dieser Gattung geschaf
 fen\, dem Toni seine unverwechselbare Stimme gab: „Am Fester“ zeigte s
 chon in den 1970er Jahren in Ost- und Westdeutschland\, welch unerhörte D
 ichte Rock in Deutsch erreichen kann. City war die erste und einzige Ostba
 nd vor dem Mauerfall\, die im „Rockpalast“ auftrat und Gold in der BRD
  sowie in Griechenland einheimste. Nach dem emotionalen Abschied von CITY 
 im Jahr 2022 kehrt Toni Krahl\, die unverwechselbare Stimme und das Gesich
 t der legendären Rockband\, am Samstag\, den 16. Januar 2027 mit seiner n
 euen Band\, den „KINX vom Prenzlauer Berg“ in die Kulturkirche Neurupp
 in zurück.\n\nToni Krahls Biographie wurde geprägt von den besonderen Um
 ständen in dem kleinen Land mit den großen Träumen in den starren Mauer
 n\, wo er aufwuchs. Gerade volljährig geworden\, lernte der spätere Trä
 ger des Bundesverdienstordens den Knast der Stasi kennen\, nachdem er 1968
  gegen die Zerschlagung des Prager Frühlings durch Truppen der Ostblockst
 aaten protestiert hatte. Im Normalfall engte so etwas in die Lebensperspek
 tiven in der DDR für immer entscheidend ein – eine Ausreise in den Wes
 ten wäre der einfachere Weg gewesen und sie wurde ihm auch nahegelegt. D
 och Krahl war schon damals nicht nur mit kreativer Intelligenz und emphati
 schen Gerechtigkeitssinn\, sondern auch mit einem ordentlichen Dickschäde
 l ausgestattet. Er schaffte erst die harten Bewährungsauflagen\, dann sei
 n Abi an der Abendschule und schließlich das Studium\, das ihm eine Musik
 erlaubahn ermöglichte. Schon Mitte der 1970er stand er am Mikro einer Roc
 kband\, die nur wenig später und nicht nur dank des erwähnten gesamtdeut
 schen Hits einer der angesagtesten in Ostdeutschland war. In den 1980er Ja
 hren wurde sie zu Recht für das nachgerade visionäre Album „Casablanc
 a“ gefeiert\, zu Ausgang des Jahrzehnts stand Krahl mit ganz vorn bei de
 nen\, die sich gegen die Stagnation einer agonierenden Gesellschaft zur We
 hr setzten. Als sich kurz nach der Wiedervereinigung etliche Musiker wegen
  vermeintlichem Desinteresse am Sound ostdeutscher Rockbands umorientierte
 n\, blieb City der Fels in der Brandung – die persönliche Authentizitä
 t eines Toni Krahl spielte dabei eine zentrale Rolle. In den 1990ern und N
 ullern gab es noch einmal Gold und Platin. Und am Ende von City – 2022\;
  nach 50 Jahren – schaute Toni Krahl mit seinen Kollegen auf über 15 M
 illionen verkaufte Tonträger und etwa 3000 Konzerte zurück. Ihr letzte
 s Album „Die letzte Runde“ erreichte 2022 Platz 2 der offiziellen Char
 ts. Nach der letzten Runde mit City folgt nun ein neue. Und das nicht nur\
 , weil der Song dieses Namens zu spät für das Abschiedsalbum gekommen w
 ar. Nun wird er zur Fanfare zu einem neuen Aubruch. Für Toni Krahl hat e
 s ohnehin keinen Stillstand gegeben. Die ihn kennen\, wissen\, dass der Ma
 nn das gar nicht durchhalten würde – zu viel Kraft\, zu viele Ideen. N
 ach einem Zwischenspiel als Gastsänger von Silly nun also der Neustart m
 it den „Kinx vom Prenzlauer Berg“\; die Fans kennen natürlich die He
 rkunft des Namens aus einem der größten City-Hits der 1970er. Unter die
 ser Flagge hat Toni Krahl eine charismatische und schlagkräftige Truppe 
 gestandener Musiker aus der Szene um sich geschart\, mit denen er auf groß
 e Deutschlandtournee geht: Als da sind Produzent André Kuntze an den Key
 boards\, Gitarrist Reinhard „Reini“ Petereit (Rockhaus)\, Tobias Unter
 berg (u.a. Inchtabokatables) am Cello sowie Schlagzeuger Carsten Klick\, d
 er schon bei fast allen mal getrommelt hat. Natürlich fordert sein neues
  Album „Genauso war’s“ unwillkürlich zu Vergleichen heraus: Wie vi
 el City steckt in ihm – wie viel Krahl hat in City gesteckt? Dass die Ü
 bergänge angenehm fließend ausgefallen sind\, ist bereits dem Wording ge
 schuldet. Die Texte stammen nahezu alle vom City-Stammpoeten Alfred Roesle
 r-Kleint: „Ich habe mit Alfred einen Dichter an meiner Seite\, der mit m
 einen Gedanken und Worten umgehen kann wie kein zweiter…“\, erzählt 
 Toni Krahl\, „…er trifft immer wieder meine Intentionen und Haltungen\
 , meine Gefühle und meine Seele.“ Und so geht es auch hier emotional a
 ns Eingemachte. Krahl erzählt eigentlich immer von sich selbst. Auch\, w
 enn das nicht immer sofort offenliegt und die Hörenden gern um die Ecke 
 denken dürfen.\n
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