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SUMMARY:Mathias Richling – Richlings Real Reality
DESCRIPTION:Im Gegensatz zur Virtual Reality\, die eine scheinbare Wirklic
 hkeit generiert\, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur „Real Reali
 ty“\, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling be
 gibt sich am Donnerstag\, den 15. Oktober 2026 auf die Spuren des Wahnsinn
 s im Kulturhaus Neuruppin. Nicht nur in Berlin\, sondern auch auf internat
 ionalem Parkett\, wird er mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Üb
 els in Politik und Gesellschaft aufspüren. Die Täter sind dabei bekannt\
 , wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt\, ob die Täter nicht man
 chmal auch Opfer sind.\n\nZur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen\, stä
 ndig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker\, 
 aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richlin
 g auch die Opferseite: die Wähler\, die nicht mehr wissen\, für wen oder
  was sie sich entscheiden sollen\; die Steuerzahler\, deren Geld über dun
 kle Kanäle in Terroristenhänden landet\; die An-Allem-Kleber\, die ihre 
 Ziele aus den Augen verlieren…\n\nRichling\, der von vielen Kritikern al
 s der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird\, bringt s
 eine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form 
 (über seine Texte gibt es bereits Magister- und Doktorarbeiten). Regie fü
 hrt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin.\n\nEin Kritiker beschreibt die
  Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einm
 al eine große Maske\, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und 
 die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen\, um zu erkennen\, wen er
  durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und kariki
 ert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!\n\n„Düstere Pointen\, zum We
 gwerfen komisch. In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasa
 nt in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr… Richling versteht 
 es äußerst erhellend\, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal 
 geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen\, wie Populisten und Diktatoren
  Moral\, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lasse
 n. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch.“ (Berlin
 er Morgenpost)\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Im Gegensatz zur Virtual Reality\, die eine s
 cheinbare Wirklichkeit generiert\, überhöht die Satire die Wirklichkeit 
 zur „Real Reality“\, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Ma
 thias Richling begibt sich am Donnerstag\, den 15. Oktober 2026 auf die Sp
 uren des Wahnsinns im Kulturhaus Neuruppin. Nicht nur in Berlin\, sondern 
 auch auf internationalem Parkett\, wird er mit detektivischem Spürsinn di
 e Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufspüren. Die Täter si
 nd dabei bekannt\, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt\, ob die
  Täter nicht manchmal auch Opfer sind.\n\nZur Fahndung ausgeschrieben sin
 d im neuen\, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deut
 sche Politiker\, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos a
 nalysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler\, die nicht mehr wisse
 n\, für wen oder was sie sich entscheiden sollen\; die Steuerzahler\, der
 en Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet\; die An-Allem-K
 leber\, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…\n\nRichling\, der von vi
 elen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeier
 t wird\, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch ans
 pruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister- und Doktorar
 beiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin.\n\nEin Kriti
 ker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benöti
 gt dazu nicht einmal eine große Maske\, die Veränderung von Stimme und K
 örperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen\, um zu
  erkennen\, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung sk
 izziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!\n\n„Düster
 e Pointen\, zum Wegwerfen komisch. In seinem neuen Programm bilanziert Ric
 hling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr… 
 Richling versteht es äußerst erhellend\, mit wenigen gestischen Pinselst
 richen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen\, wie Populis
 ten und Diktatoren Moral\, Menschenrechte und demokratische Errungenschaft
 en erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen k
 omisch.“ (Berliner Morgenpost)\n
LOCATION:Kulturhaus Stadtgarten Neuruppin
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