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SUMMARY:KARAT – Tour 2026
DESCRIPTION:Die Berliner Kultband Karat feierte 2025 ihr 50jähriges Jubil
 äum mit einem Konzert in der ausverkauften Kulturkirche Neuruppin. Am Son
 ntag\, den 01. November 2026 kommen Karat für ein Zusatzkonzert in die Ku
 lturkirche Neuruppin zurück.\n\n50 Jahre – das sind zwei Generationen u
 nd fast ein Leben. Es gibt nur wenige Bands von Rang\, die auf eine solche
  lange Geschichte zurückblicken. Die meisten davon – seien wir doch ehr
 lich – sind dabei längst zu nostalgischen Coverbands ihrer selbst gewor
 den. Karat sind einen anderen\, ihren eigenen Weg gegangen: Dem der perman
 enten Suche\, der ständigen Bewegung und Selbstbefragung. Es hat in diese
 m fünf Jahrzehnte währenden Prozess einige Brüche gegeben. Musiker\, di
 e jahrelang Kurs und Klang der Band maßgeblich prägten\, machten Platz f
 ür neue Charaktere und neue Ideen. Eine permanente Frischzellenkur\, ein 
 ständiger Verjüngungsprozess. Die heute den 50. Bandgeburtstag feiern\, 
 kommen zum Teil aus anderen Generationen\, bieten von ihrer Lebenserfahrun
 g her ein breit gefächertes Spektrum. Und trotzdem\, oder vielmehr: Gerad
 e deshalb blieb die Idee dahinter immer jung.\n\nExemplarisch deutlich wir
 d diese einzigartige Bandentwicklung als offenes Kreativsystem in der Posi
 tion den Frontmanns: Die hatte Herbert Dreilich drei Jahrzehnte inne. Dabe
 i wurden die größten Erfolge der Band gefeiert\, er hat ihnen quasi ein 
 Gesicht gegeben. Seit zwei Jahrzehnten steht sein Sohn an seiner Stelle. E
 r brachte die Skeptiker längst zum Schweigen und hat den Beweis angetrete
 n\, dass er seinem Vater nicht nur äußerlich ähnlich sieht\, sondern au
 ch dessen kreative Energie geerbt hat. Doch keineswegs ist Claudius Dreili
 ch eine Kopie\, sowohl mit seinem Gesang\, als auch mit seinem Charisma un
 d seiner dennoch nahbaren Extrovertiertheit avanciert er zu einer Künstle
 rpersönlichkeit. So kann er der Band heute genauso Motor sein\, wie es se
 in Vater 30 Jahre lang war.\n\nÜber 50 Jahre Karat sind zuallererst die e
 tlichen\, großen Hits – inzwischen allesamt gestandene Klassiker. Aber 
 sie passen wunderbar ins Hier und Jetzt\, weil sie im eigentlichen Sinne z
 eitlos sind: Hier wird nicht die Asche des Feuers angebetet\, sondern dess
 en Glut weitergetragen. KARAT sind fünf Dekaden deutsch-deutsche Musikges
 chichte. Gleich im ersten Jahrzehnt entstehen etliche Meilensteine\, in de
 r BRD ehrt man sie mit Goldenen Schallplatten\, sie sind Gast bei „Wette
 n dass…“ und Peter Maffay feiert seinen bisher größten Hit mit dem K
 arat-Cover „Über sieben Brücken musst du gehn“ – das alles war nic
 ht nur höchst erfreulich\, sondern eine Sensation – für eine Band aus 
 dem Osten. Die zweite Dekade beginnt mit der Verleihung der Goldenen Europ
 a (1986) und endet im längst wiedervereinten Deutschland mit dem bereits 
 zehnten Karat-Album „Die geschenkte Stunde“ (1995) – drei Jahre zuvo
 r holen Gitarrist Bernd Römer und seine Kollegen den neuen Keyboarder Mar
 tin Becker in die Band. Das dritte Jahrzehnt vereint Highlights wie einen 
 Auftritt beim „Rockpalast“ und eine Tournee mit dem Filmorchester Babe
 lsberg\, aber es endet tragisch: Herbert Dreilich erliegt 2004 seinem Kreb
 sleiden.\n\nEine neue Ära beginnt mit der vierten Dekade\, denn mit Claud
 ius Dreilich als neuem Sänger erleben Karat den Glücksfall\, dass die Ba
 nd den schweren Abschied zur Chance für die Zukunft umgedeutet hat. Und s
 ie bleiben erfolgreich: Neben vielen eigenen Tourneen sind sie Teil der „
 Ostrock Klassik“- Konzerte\, holen sich für eine Weihnachtstour ein A c
 appella-Frauenquintett dazu\, kollaborieren mit den Kieler Philharmonikern
  und freuen sich über die Interpretationen ihrer Songs von (u.a.) Helene 
 Fischer\, Chris de Burgh und Max Raabe. Nicht zuletzt gibt es mal wieder e
 ine Goldene Schallplatte (2010 für „Vierzehn Karat“) und fünf Jahre 
 später die Goldene Henne.\n\nAuch in der bisher letzten Dekade befinden s
 ich Karat auf der Überholspur\, so wird mit Universal Music ein neuer Ver
 triebspartner für die neuen Alben gefunden und selbst eine Pandemie kann 
 diese Band nicht stoppen: Karat melden sich mit Auto- und Hotelzimmer- sow
 ie ca. 40 Konzerten mit eingeschränkter Zuschauerzahl aus der Covid19-Ver
 senkung zurück. Die fünfte Dekade steht ebenso für einen weiteren Beset
 zungswechsel: Daniel Bätge sowie Heiko Jung sind die Neuzugänge an Bass 
 beziehungsweise Schlagzeug. Man kennt die gestandenen Musiker beispielswei
 se aus ihrer Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg\, Wolfgang Niedecken\, Jan 
 Josef Liefers oder Clueso. Nun sorgen sie mit Groove\, Leidenschaft und mu
 sikalischem Können für ein neues Energielevel bei Karat.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Berliner Kultband Karat feierte 2025 ihr 
 50jähriges Jubiläum mit einem Konzert in der ausverkauften Kulturkirche 
 Neuruppin. Am Sonntag\, den 01. November 2026 kommen Karat für ein Zusatz
 konzert in die Kulturkirche Neuruppin zurück.\n\n50 Jahre – das sind zw
 ei Generationen und fast ein Leben. Es gibt nur wenige Bands von Rang\, di
 e auf eine solche lange Geschichte zurückblicken. Die meisten davon – s
 eien wir doch ehrlich – sind dabei längst zu nostalgischen Coverbands i
 hrer selbst geworden. Karat sind einen anderen\, ihren eigenen Weg gegange
 n: Dem der permanenten Suche\, der ständigen Bewegung und Selbstbefragung
 . Es hat in diesem fünf Jahrzehnte währenden Prozess einige Brüche gege
 ben. Musiker\, die jahrelang Kurs und Klang der Band maßgeblich prägten\
 , machten Platz für neue Charaktere und neue Ideen. Eine permanente Frisc
 hzellenkur\, ein ständiger Verjüngungsprozess. Die heute den 50. Bandgeb
 urtstag feiern\, kommen zum Teil aus anderen Generationen\, bieten von ihr
 er Lebenserfahrung her ein breit gefächertes Spektrum. Und trotzdem\, ode
 r vielmehr: Gerade deshalb blieb die Idee dahinter immer jung.\n\nExemplar
 isch deutlich wird diese einzigartige Bandentwicklung als offenes Kreativs
 ystem in der Position den Frontmanns: Die hatte Herbert Dreilich drei Jahr
 zehnte inne. Dabei wurden die größten Erfolge der Band gefeiert\, er hat
  ihnen quasi ein Gesicht gegeben. Seit zwei Jahrzehnten steht sein Sohn an
  seiner Stelle. Er brachte die Skeptiker längst zum Schweigen und hat den
  Beweis angetreten\, dass er seinem Vater nicht nur äußerlich ähnlich s
 ieht\, sondern auch dessen kreative Energie geerbt hat. Doch keineswegs is
 t Claudius Dreilich eine Kopie\, sowohl mit seinem Gesang\, als auch mit s
 einem Charisma und seiner dennoch nahbaren Extrovertiertheit avanciert er 
 zu einer Künstlerpersönlichkeit. So kann er der Band heute genauso Motor
  sein\, wie es sein Vater 30 Jahre lang war.\n\nÜber 50 Jahre Karat sind 
 zuallererst die etlichen\, großen Hits – inzwischen allesamt gestandene
  Klassiker. Aber sie passen wunderbar ins Hier und Jetzt\, weil sie im eig
 entlichen Sinne zeitlos sind: Hier wird nicht die Asche des Feuers angebet
 et\, sondern dessen Glut weitergetragen. KARAT sind fünf Dekaden deutsch-
 deutsche Musikgeschichte. Gleich im ersten Jahrzehnt entstehen etliche Mei
 lensteine\, in der BRD ehrt man sie mit Goldenen Schallplatten\, sie sind 
 Gast bei „Wetten dass…“ und Peter Maffay feiert seinen bisher größ
 ten Hit mit dem Karat-Cover „Über sieben Brücken musst du gehn“ – 
 das alles war nicht nur höchst erfreulich\, sondern eine Sensation – fü
 r eine Band aus dem Osten. Die zweite Dekade beginnt mit der Verleihung de
 r Goldenen Europa (1986) und endet im längst wiedervereinten Deutschland 
 mit dem bereits zehnten Karat-Album „Die geschenkte Stunde“ (1995) –
  drei Jahre zuvor holen Gitarrist Bernd Römer und seine Kollegen den neue
 n Keyboarder Martin Becker in die Band. Das dritte Jahrzehnt vereint Highl
 ights wie einen Auftritt beim „Rockpalast“ und eine Tournee mit dem Fi
 lmorchester Babelsberg\, aber es endet tragisch: Herbert Dreilich erliegt 
 2004 seinem Krebsleiden.\n\nEine neue Ära beginnt mit der vierten Dekade\
 , denn mit Claudius Dreilich als neuem Sänger erleben Karat den Glücksfa
 ll\, dass die Band den schweren Abschied zur Chance für die Zukunft umged
 eutet hat. Und sie bleiben erfolgreich: Neben vielen eigenen Tourneen sind
  sie Teil der „Ostrock Klassik“- Konzerte\, holen sich für eine Weihn
 achtstour ein A cappella-Frauenquintett dazu\, kollaborieren mit den Kiele
 r Philharmonikern und freuen sich über die Interpretationen ihrer Songs v
 on (u.a.) Helene Fischer\, Chris de Burgh und Max Raabe. Nicht zuletzt gib
 t es mal wieder eine Goldene Schallplatte (2010 für „Vierzehn Karat“)
  und fünf Jahre später die Goldene Henne.\n\nAuch in der bisher letzten 
 Dekade befinden sich Karat auf der Überholspur\, so wird mit Universal Mu
 sic ein neuer Vertriebspartner für die neuen Alben gefunden und selbst ei
 ne Pandemie kann diese Band nicht stoppen: Karat melden sich mit Auto- und
  Hotelzimmer- sowie ca. 40 Konzerten mit eingeschränkter Zuschauerzahl au
 s der Covid19-Versenkung zurück. Die fünfte Dekade steht ebenso für ein
 en weiteren Besetzungswechsel: Daniel Bätge sowie Heiko Jung sind die Neu
 zugänge an Bass beziehungsweise Schlagzeug. Man kennt die gestandenen Mus
 iker beispielsweise aus ihrer Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg\, Wolfgang
  Niedecken\, Jan Josef Liefers oder Clueso. Nun sorgen sie mit Groove\, Le
 idenschaft und musikalischem Können für ein neues Energielevel bei Karat
 .\n
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