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SUMMARY:Günther Fischer Quintett und Uschi Brüning
DESCRIPTION:Das Günther Fischer Quintett und Uschi Brüning geben am Sonn
 tag\, den 04. Oktober 2026 ein Konzert in der Kulturkirche Neuruppin. \n\n
 Uschi Brüning und Bandleader Günther Fischer nahmen Mitte der 70er Jahre
  ein grandioses Studioalbum auf. Jetzt kehren die beiden Musiklegenden gem
 einsam auf die Bühne zurück und werden alte und neue Fans begeistern. 19
 72 erschien in der DDR die Amiga-LP „Uschi Brüning und das Günther Fis
 cher Quintett“. 1974 die LP „Uschi Brüning und das Günther Fischer-Q
 uintett mit Sinfonieorchester“. 45 Jahre später ein sensationelles Come
 back: In den internationalen Top 100 der „Besten Alben (die keiner kennt
 )“\, zusammengestellt vom deutschen „Rolling Stone“. Das Außergewö
 hnliche an dieser Musik ist bis heute\, dass sie zeitgemäß und zeitlos z
 ugleich ist. Die Jazzsängerin Uschi Brüning brilliert in der ganzen stil
 istischen Breite\, grandios in Szene gesetzt vom exzellenten Bandleader un
 d Komponisten Günther Fischer. Keine Spur von musikalischer Biederkeit\, 
 stattdessen eine progressive Frische\, die hörbar vom amerikanischen Jazz
  und Soul jener Zeit inspiriert ist. Ausgefeilte Jazzrock Arrangements ver
 binden sich mit sommerlicher Leichtigkeit zu einer charmanten Mischung vol
 ler Esprit. Eine leidenschaftliche Liaison aus verspielter Improvisation u
 nd ohrwurmhafter Eingängigkeit\, die melodieverliebte Zuhörer ebenso beg
 eistert wie Fans vertrackter Raffinessen. Exemplarisch dafür steht das Li
 ed „Welch ein Zufall“\, das den gleichen Zauber ausstrahlt wie die Hit
 s\, die Günther Fischer Anfang bis Mitte der siebziger Jahre für Manfred
  Krug schrieb.\n\nLeider sind die Brüning/Fischer-Alben bis heute nicht w
 ieder veröffentlicht worden\, doch nun kehrt das Günther Fischer Quintet
 t mit der Sängerin Uschi Brüning auf die Konzertbühnen zurück! Das Pub
 likum erwartet eine erstklassige Reise in die traditionelle Welt des Blues
 \, Gospel und Swing\, aber auch in die des modernen Jazz.\n\nDer Song „S
 olo Sunny“ aus dem legendären DEFA-Film\, der auch im Konzert zu hören
  sein wird\, stammt von Günther Fischer\, ebenso wie internationale Filmm
 usiken\, unter anderem für Marlene Dietrichs letzten Film „Just a Gigol
 o“ mit David Bowie und Kim Novak. Weitere Filmmusiken entstanden für Ho
 llywood-Produktionen mit Robert Mitchum\, Sean Penn\, Tony Curtis\, Martin
  Sheen und Armin Mueller-Stahl.\n\nUschi Brüning hat im Laufe der Zeit ih
 ren Ruf als Grand Dame des deutschen Jazz gefestigt. Nach der Jahrtausendw
 ende arbeitete sie viel mit Manfred Krug zusammen - im Studio und live. In
  gewisser Weise schließt sich hier ein Kreis\, denn die Namen Fischer/Brü
 ning/Krug sind für Musikkenner ein echter Dreiklang für fantastische Jaz
 zunterhaltung. Beteiligt an diesem spektakulären Comeback sind die exzell
 enten Bandmusiker Rüdiger Krause (Gitarre)\, Tom Götze (Bass)\, Matthias
  Bätzel (Piano) und Wolfgang „Zicke“ Schneider. Ohne den Schlagzeuger
  wäre eine solche Reunion undenkbar\, bildete er doch schon in den siebzi
 ger Jahren das musikalische Rückgrat des Fischer-Quintetts und von Uschi 
 Brüning.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Das Günther Fischer Quintett und Uschi Brün
 ing geben am Sonntag\, den 04. Oktober 2026 ein Konzert in der Kulturkirch
 e Neuruppin. \n\nUschi Brüning und Bandleader Günther Fischer nahmen Mit
 te der 70er Jahre ein grandioses Studioalbum auf. Jetzt kehren die beiden 
 Musiklegenden gemeinsam auf die Bühne zurück und werden alte und neue Fa
 ns begeistern. 1972 erschien in der DDR die Amiga-LP „Uschi Brüning und
  das Günther Fischer Quintett“. 1974 die LP „Uschi Brüning und das G
 ünther Fischer-Quintett mit Sinfonieorchester“. 45 Jahre später ein se
 nsationelles Comeback: In den internationalen Top 100 der „Besten Alben 
 (die keiner kennt)“\, zusammengestellt vom deutschen „Rolling Stone“
 . Das Außergewöhnliche an dieser Musik ist bis heute\, dass sie zeitgemä
 ß und zeitlos zugleich ist. Die Jazzsängerin Uschi Brüning brilliert in
  der ganzen stilistischen Breite\, grandios in Szene gesetzt vom exzellent
 en Bandleader und Komponisten Günther Fischer. Keine Spur von musikalisch
 er Biederkeit\, stattdessen eine progressive Frische\, die hörbar vom ame
 rikanischen Jazz und Soul jener Zeit inspiriert ist. Ausgefeilte Jazzrock 
 Arrangements verbinden sich mit sommerlicher Leichtigkeit zu einer charman
 ten Mischung voller Esprit. Eine leidenschaftliche Liaison aus verspielter
  Improvisation und ohrwurmhafter Eingängigkeit\, die melodieverliebte Zuh
 örer ebenso begeistert wie Fans vertrackter Raffinessen. Exemplarisch daf
 ür steht das Lied „Welch ein Zufall“\, das den gleichen Zauber ausstr
 ahlt wie die Hits\, die Günther Fischer Anfang bis Mitte der siebziger Ja
 hre für Manfred Krug schrieb.\n\nLeider sind die Brüning/Fischer-Alben b
 is heute nicht wieder veröffentlicht worden\, doch nun kehrt das Günther
  Fischer Quintett mit der Sängerin Uschi Brüning auf die Konzertbühnen 
 zurück! Das Publikum erwartet eine erstklassige Reise in die traditionell
 e Welt des Blues\, Gospel und Swing\, aber auch in die des modernen Jazz.\
 n\nDer Song „Solo Sunny“ aus dem legendären DEFA-Film\, der auch im K
 onzert zu hören sein wird\, stammt von Günther Fischer\, ebenso wie inte
 rnationale Filmmusiken\, unter anderem für Marlene Dietrichs letzten Film
  „Just a Gigolo“ mit David Bowie und Kim Novak. Weitere Filmmusiken en
 tstanden für Hollywood-Produktionen mit Robert Mitchum\, Sean Penn\, Tony
  Curtis\, Martin Sheen und Armin Mueller-Stahl.\n\nUschi Brüning hat im L
 aufe der Zeit ihren Ruf als Grand Dame des deutschen Jazz gefestigt. Nach 
 der Jahrtausendwende arbeitete sie viel mit Manfred Krug zusammen - im Stu
 dio und live. In gewisser Weise schließt sich hier ein Kreis\, denn die N
 amen Fischer/Brüning/Krug sind für Musikkenner ein echter Dreiklang für
  fantastische Jazzunterhaltung. Beteiligt an diesem spektakulären Comebac
 k sind die exzellenten Bandmusiker Rüdiger Krause (Gitarre)\, Tom Götze 
 (Bass)\, Matthias Bätzel (Piano) und Wolfgang „Zicke“ Schneider. Ohne
  den Schlagzeuger wäre eine solche Reunion undenkbar\, bildete er doch sc
 hon in den siebziger Jahren das musikalische Rückgrat des Fischer-Quintet
 ts und von Uschi Brüning.\n
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